GeoPard Field Potential Karten sehen sehr oft genau wie Ertrag Daten.
Wir erstellen sie mit Multi-Layer-Analyse historischer Informationen, Topographie und Rohbodenanalyse.
Der Prozess von solcher Synthetische Ertragsverteilungen sind automatisiert (und patentiert) und es dauert etwa 1 Minute, bis jedes Feld auf der Welt es generiert.

Kann als Grundlage dienen für:
- Zonal oder Hybrid Bodenprobenentnahme (Kostensenkung bei Proben ±50%)
- Planung von Kohlenstoffprobenahme und nach Überprüfung
- Variable Düngung (P, K)
- VR-Bepflanzung Anwendungen (besser zur Verwendung mit Topographie-, Boden- oder Ertragsdaten) mit Mehrschichtige VRA-Karten
Was sind Feldpotentialkarten?
Feldpotenzialkarten, auch Ertragspotenzialkarten oder Produktivitätspotenzialkarten genannt, sind visuelle Darstellungen der räumlichen Variabilität des potenziellen Ertrags oder der Produktivität von Feldfrüchten innerhalb eines Feldes. Diese Karten werden durch die Analyse verschiedener Faktoren erstellt, die das Pflanzenwachstum beeinflussen, wie z. B. Bodeneigenschaften, Topographie und historische Ertragsdaten.
Diese Karten können in der Präzisionslandwirtschaft zur Steuerung von Managemententscheidungen eingesetzt werden, wie z. B. der variablen Ausbringung von Düngemitteln, Bewässerung und anderen Betriebsmitteln, sowie zur Identifizierung von Flächen, die besondere Aufmerksamkeit oder spezifische Managementpraktiken erfordern.
Einige Schlüsselfaktoren, die normalerweise bei der Erstellung von Feldpotentialkarten berücksichtigt werden, sind:
- Bodeneigenschaften: Bodeneigenschaften wie Textur, Struktur, Gehalt an organischer Substanz und Nährstoffverfügbarkeit spielen eine bedeutende Rolle bei der Bestimmung des Ertragspotenzials von Nutzpflanzen. Durch die Kartierung von Bodeneigenschaften auf einem Feld können Landwirte Bereiche mit hohem oder niedrigem Produktivitätspotenzial identifizieren.
- TopographieFaktoren wie Höhenlage, Neigung und Ausrichtung können das Pflanzenwachstum und das Ertragspotenzial beeinflussen. Beispielsweise können tiefer gelegene Gebiete anfällig für Staunässe sein oder ein höheres Frostrisiko aufweisen, während steile Hänge anfälliger für Erosion sein können. Die Kartierung dieser topografischen Merkmale kann Landwirten helfen zu verstehen, wie sie sich auf das Produktivitätspotenzial auswirken und ihre Bewirtschaftungspraktiken entsprechend anzupassen.
- Historische Ertragsdaten: Durch die Analyse historischer Ertragsdaten aus früheren Jahren oder Saisonen können Landwirte Trends und Muster bei der Produktivität auf ihren Feldern erkennen. Diese Informationen können verwendet werden, um Karten zu erstellen, die Bereiche mit konstant hohem oder niedrigem Ertragspotenzial hervorheben.
- Fernerkundungsdaten Satellitenbilder, Luftaufnahmen und andere Fernerkundungsdaten können verwendet werden, um den Gesundheitszustand, die Vitalität und das Wachstumsstadium von Pflanzen zu beurteilen. Diese Informationen können verwendet werden, um Karten zu erstellen, die die räumliche Variabilität des Ertragspotenzials von Pflanzen widerspiegeln.
- Klimadaten: Klimavariablen wie Temperatur, Niederschlag und Sonneneinstrahlung können auch das Pflanzenwachstum und das Ertragspotenzial beeinflussen. Durch die Einbeziehung von Klimadaten in diese Karten können Landwirte besser verstehen, wie Umweltfaktoren das Produktivitätspotenzial auf ihren Feldern beeinflussen.
Sie sind wertvolle Werkzeuge in der Präzisionslandwirtschaft, da sie Landwirten helfen, die räumliche Variabilität des Ertragspotenzials auf ihren Feldern zu visualisieren. Durch den Einsatz dieser Karten zur Steuerung von Managemententscheidungen können Landwirte den Ressourceneinsatz optimieren, die Gesamttragerträge verbessern und die Umweltauswirkungen ihrer landwirtschaftlichen Betriebe reduzieren.
Unterschied zwischen Feldpotential-Karten und Ertragsdaten
Feldpotentialkarten und Ertragsdaten werden beide in der Präzisionslandwirtschaft verwendet, um Landwirten zu helfen, die räumliche Variabilität in ihren Feldern zu verstehen und fundiertere Managemententscheidungen zu treffen. Es gibt jedoch einige wesentliche Unterschiede zwischen den beiden:
Datenquellen:
Diese Karten werden durch die Integration von Daten aus verschiedenen Quellen erstellt, wie z. B. Bodeneigenschaften, Topographie, historischen Ertragsdaten, Fernerkundungsdaten und Klimadaten. Diese Daten werden jedoch mithilfe von Ertragsmessgeräten erfasst, die auf Erntemaschinen installiert sind und den Ernteertrag während der Ernte aufzeichnen.
Zeitliche Komponente:
Diese Karten stellen eine Schätzung der potenziellen Ertragsfähigkeit eines Feldes dar, die im Allgemeinen statisch ist oder sich im Laufe der Zeit langsam ändert, sofern keine wesentlichen Änderungen der Bodeneigenschaften oder anderer Einflussfaktoren eintreten. Ertragsdaten beziehen sich jedoch auf eine bestimmte Vegetationsperiode oder mehrere Vegetationsperioden und können von Jahr zu Jahr erheblich variieren, abhängig von Faktoren wie Wetterbedingungen, Schädlingsdruck und Managementpraktiken.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Feldpotentialkarten und Ertragsdaten komplementäre Werkzeuge in der Präzisionslandwirtschaft sind. Diese Karten liefern eine Schätzung der potenziellen Produktivität eines Feldes und helfen Landwirten, Bereiche zu identifizieren, die möglicherweise unterschiedliche Managementpraktiken erfordern. Ertragsdaten hingegen dokumentieren die tatsächliche Ernte und können zur Bewertung der Wirksamkeit von Managementpraktiken und zur Information zukünftiger Entscheidungen verwendet werden.
Produktmerkmale




